Young female technician looking into microscope in medical laboratory

Fachartikel zu Dentinüberempfindlichkeit: Effektive Behandlungsmethoden

Lesedauer: 3 min

Autor: Dr. Burkhard Selent, CP GABA, Leiter Scientific Affairs

 

Neun von zehn Zahnarztpatient*innen, die elmex® SENSITIVE PROFESSIONAL REPAIR & PREVENT benutzen, sind mit der Wirkung der Zahnpasta zufrieden. Nach zweiwöchiger Anwendung spürten diese eine signifikante Verbesserung ihrer Dentin-Hypersensibilität, die meisten bereits nach einmaliger Anwendung. Das ist das Ergebnis einer vom Marktforschungsunternehmen Ipsos kürzlich in Zahnarztpraxen in nahezu allen deutschen Bundesländern durchgeführten Anwendungsstudie [1]. Nur noch vier Prozent der Patient*innen hatten nach dieser Anwendungszeit moderate und keine der Befragten hatten mehr starke Beschwerden. Die durchschnittliche Dentin-Hypersensibilität sank von einem anfangs ermittelten Wert von 5,4 auf 2 auf einer Schmerzskala von 0 (niedrigster) - 10 (höchster Schmerz).

Die Lebensqualität von Patient*innen mit Dentin-Hypersensibilität ist eingeschränkt. Betroffen sind 42 Prozent der jungen Erwachsenen in Europa [2]. Die Ursache für schmerzempfindliche Zähne sind freiliegende Zahnhälse. Flüssigkeitsbewegung in den Dentintubuli aktivieren Nervenenden und rufen Schmerzen hervor. Auslöser für den Schmerz sind physikalische oder chemische Stimuli. Von den insgesamt 175 an der Studie teilnehmenden Patient*innen hatten vor Beginn der Anwendung 54 Prozent moderate bis starke Probleme mit hypersensiblen Zahnhälsen. Bei 62 Prozent der Studienteilnehmer*innen traten die Probleme mehrmals in der Woche auf. Auslösender Reiz war vor allem Kälte. Einige der Studienteilnehmer*innen reagierten auch auf zuckerhaltige Getränke, Hitze, Säure oder das Zähneputzen mit Schmerzempfinden.

Mit PRO-ARGIN Technologie gegen hypersensible Zahnhälse

Für die elmex® Studie zur Wirkung von elmex® SENSITIVE PROFESSIONAL REPAIR & PREVENT wurden 175 Patient*innen mit hypersensiblen Zahnhälsen in Zahnarztpraxen rekrutiert. Die Patient*innen erhielten neben der Zahnpasta mit PRO-ARGIN Technologie auch eine dazugehörige Zahnbürste. Die Studienteilnehmer*innen füllten jeweils einen Online-Fragebogen zur Wirkung des Produktes nach einmaliger (175 Patient*innen) und nach zweiwöchiger Anwendung (125 Patient*innen) aus.

Nach der ersten Anwendung von elmex® SENSITIVE PROFESSIONAL REPAIR & PREVENT zur Behandlung von Dentinüberempfindlichkeit berichteten 83 Prozent der Teilnehmer*innen über ein unmittelbares Nachlassen des Schmerzempfindens. Nur noch 14 Prozent litten unter starker bis moderater Dentin-Hypersensibilität. Nach zweiwöchiger Anwendung berichteten 90 Prozent der Teilnehmer*innen über eine deutliche Verbesserung der Dentin-Hypersensibilität. Im Ergebnis sind 9 von 10 Anwender*innen überzeugt, dass elmex® SENSITIVE PROFESSIONAL REPAIR & PREVENT besser als ihre bisher genutzte Zahnpasta ist. Die Mehrheit der Studienteilnehmer*innen (92 Prozent) möchte das Produkt demzufolge auch zukünftig anwenden. Mit den Empfehlungen Ihrer Zahnarztpraxis waren demnach nahezu alle Teilnehmenden zufrieden (51 Prozent sehr zufrieden und 43 Prozent zufrieden) und 6 von 10 Anwender*innen würden die Zahnpasta auch selbst weiterempfehlen.

Die starke Wirkung der elmex® SENSITIVE PROFESSIONAL REPAIR & PREVENT Zahnpasta beruht auf der PRO-ARGIN Technologie. Der PRO-ARGIN Komplex dringt tief in die Dentintubuli ein, versiegelt und repariert sie. Auf der Oberfläche des Dentins bildet sich eine kalziumreiche Schutzschicht. Das führt somit zu einer sofortigen und langanhaltenden Schmerzlinderung bereits nach einmaliger Anwendung [3]. Die Inhaltsstoffe Zinkoxid und Zinkcitrat helfen zudem durch ihre antibakterielle Wirksamkeit einer Gingivarezession vorzubeugen ─ einer der Hauptursachen hypersensibler Zahnhälse. Die Zahnpasta eignet sich für die tägliche Mundhygiene bei schmerzempfindlichen und freiliegenden Zahnhälsen.

Quellen

[1] Ipsos, Patient Experience Program mit elmex® SENSITIVE PROFESSIONAL REPAIR & PREVENT Zahnpasta, 2-wöchiger Produkttest, 175 Teilnehmer, Deutschland 2019

[2] West et al. 2013. J Dent 41: 841-851

[3] Docimo R et al. 2009. J Clin Dent 20(1):17-22; Nathoo S et al. 2009. J Clin Dent 20: 123-130